Immunsuppression
Die Forschungsprojekte der herzchirurgischen Transplantationsabteilung beschäftigen sich insbesondere mit den Auswirkungen der immunsuppressiven Therapie nach Herz- und Lungentransplantation. Hierzu zählen die Untersuchung kurzfristiger Effekte wie die Verhinderung akuter Abstossungsreaktionen sowie die Langzeitnebenwirkungen neuer Immunmedikamente. So konnte an unserem Klinikum weltweit erstmalig Patienten nach Herztransplantation ohne nierenschädliche Immunmedikamente behandeln. Weiterhin wurden bei der Umstellung nierenkranker Herztransplantierter große Erfolge erzielt und eine drohende Dialysepflichtigkeit konnte bei vielen Patienten verhindert werden.
Ebenfalls wird die Überwachung der Immunmedikamente ständig verbessert indem Meßmethoden verfeinert werden und die Wechselwirkungen der Immunmedikamente mit anderen Mitteln genau untersucht werden.

