Aktuelles
Forschung und Lehre. WIR MACHEN MEDIZIN
Dienstag 19. April 2011In der neuesten Ausgabe der Zeitschrift KLINIKUM aktuell 2/11 wird übe
Neue Leitlinien fordern die Etablierung eines Herz-Teams
Montag 17. Januar 2011Die gemeinsame Arbeitsgruppe zur Myokardrevaskularisation der Europäis
Ehrendoktorwürde für Prof. Stuart W. Jamieson
Donnerstag 18. November 2010
In einer feierlichen Zeremonie wurde am 12. Oktober 2010 einer der Pio
PD Dr. Andres Beiras-Fernandez erhält Rudolf-Pichlmayr-Preis 2010
Donnerstag 04. November 2010
Der Rudolf-Pichlmayr-Preis der Deutschen Transplantationsgesellschaft
BMBF-Innovationspreis für Forscher der Herzchirurgie
Mittwoch 03. November 2010
Mit dem Innovationswettbewerb zur Förderung der Medizintechnik zeichne
Die Zeit danach
Noch während der Operation erhält der Patient die ersten Immunsuppressiva, um eine Abstoßung der neuen Lunge zu verhindern. Diese Medikamente müssen von nun an ein Leben lang eingenommen werden.
Die schwierige Balance zwischen dem Verhindern einer Abstoßung durch eine Schwächung des Immunsystems und der Gefahr, sich aus genau diesem Grund viel schneller eine Infektion zu holen, erfordert viel Vorsicht und Sorgfalt. Die Patienten dürfen möglichst keine Erkältung, keine Bronchitis und natürlich keine Lungenentzündung bekommen. Falls doch einer dieser Fälle eintritt, müssen sie sofort mit Antibiotika behandelt werden.
Es versteht sich daher von selbst, dass transplantierte Patienten immer in enger Beziehung zu ihren Ärzten stehen sollten, zum einen, um die Gesunderhaltung ihres Körpers regelmäßig zu überwachen und zum anderen, um im Fall einer Erkrankung oder Reaktion sofort handeln zu können.

