- Notfall
- Koronare Herzerkrankung.
- Herzklappenerkrankungen.
- Erkrankungen der thorakalen Gefäße.
- Rhythmusstörungen.
- Transplantation.
- Herztransplantation.
- Lungentransplantation
- Indikationen.
- Eignung.
- Organspende.
- Transplantation.
- Die Zeit danach.
- Langzeitverlauf / Chronische Abstoßungsreaktionen.
- Kombinierte Transplantation.
Aktuelles
Forschung und Lehre. WIR MACHEN MEDIZIN
Dienstag 19. April 2011In der neuesten Ausgabe der Zeitschrift KLINIKUM aktuell 2/11 wird übe
Neue Leitlinien fordern die Etablierung eines Herz-Teams
Montag 17. Januar 2011Die gemeinsame Arbeitsgruppe zur Myokardrevaskularisation der Europäis
Ehrendoktorwürde für Prof. Stuart W. Jamieson
Donnerstag 18. November 2010
In einer feierlichen Zeremonie wurde am 12. Oktober 2010 einer der Pio
PD Dr. Andres Beiras-Fernandez erhält Rudolf-Pichlmayr-Preis 2010
Donnerstag 04. November 2010
Der Rudolf-Pichlmayr-Preis der Deutschen Transplantationsgesellschaft
BMBF-Innovationspreis für Forscher der Herzchirurgie
Mittwoch 03. November 2010
Mit dem Innovationswettbewerb zur Förderung der Medizintechnik zeichne
Lanzeitverlauf / Chronische Abstoßungsreaktionen
Die als obliterative Bronchiolitis bezeichnete chronische Transplantatreaktion der Lunge ist Hauptursache für Morbidität und Mortalität im Langzeitverlauf nach Transplantation.
Derzeit beträgt die 1-Jahres-Überlebensrate nach Lungentransplantation ca. 80 %, die 5-Jahres-Überlebensrate ca. 60 %.
Bereits nach 3 Jahren leiden über 30 %, nach 5 Jahren mehr als 50 % aller Transplantatempfänger an einer chronischen Dysfunktion im Sinne einer obliterativen Bronchiolitis.
Diese in erster Linie obstruktive Lungenfunktionsstörung beeinträchtigt nicht nur die Überlebensrate, sondern auch die Lebensqualität der transplantierten Patienten. Entscheidend für den Verlauf ist eine frühzeitige Diagnose, die mit Hilfe der Lungenfunktionsprüfung eventuell in Verbindung mit einer transbronchialen Biopsie bereits im Frühstadium möglich ist.
Nur eine optimale Immunsuppression und die Vermeidung und Bekämpfung rezidivierender Infektionen der Lunge können dauerhaft vor den Folgen einer solchen chronischen Form der Abstoßung schützen. Um so wichtiger ist die enge postoperative Anbindung der Patienten an das Transplantationszentrum zur Sicherstellung einer effizienten Nachsorge.

