Aktuelles

Forschung und Lehre. WIR MACHEN MEDIZIN

Dienstag 19. April 2011

In der neuesten Ausgabe der Zeitschrift KLINIKUM aktuell 2/11 wird übe


Neue Leitlinien fordern die Etablierung eines Herz-Teams

Montag 17. Januar 2011

Die gemeinsame Arbeitsgruppe zur Myokardrevaskularisation der Europäis


Ehrendoktorwürde für Prof. Stuart W. Jamieson

Donnerstag 18. November 2010

In einer feierlichen Zeremonie wurde am 12. Oktober 2010 einer der Pio


PD Dr. Andres Beiras-Fernandez erhält Rudolf-Pichlmayr-Preis 2010

Donnerstag 04. November 2010

Der Rudolf-Pichlmayr-Preis der Deutschen Transplantationsgesellschaft


BMBF-Innovationspreis für Forscher der Herzchirurgie

Mittwoch 03. November 2010

Mit dem Innovationswettbewerb zur Förderung der Medizintechnik zeichne


Fachkreise > Kinderherzchirurgie > Angeborene... > Ebstein'sche...

Ebstein'sche Anomalie

Die Ebstein'sche Anomalie, die erstmals 1866 von Ebstein beschrieben wurde, ist durch eine Verlage­rung der Trikuspidalklappe in den rechten Ventrikel charakterisiert. Die ursprüngliche Vorhof-Kammergrenze bleibt dabei als klappenloser Ring bestehen. Die Trikuspidalklappe weist in der Regel eine mehr oder weniger ausgeprägte Insuffizienz auf. Die Operation mit Hilfe der Herz-Lungen-Maschine besteht in einer Raffung des „atrialisierten“ rechten Ventrikels, wodurch die Trikuspidalklappe in die anatomisch richtige Ebene verlagert wird (Di Russo and Gaynor 1999). Als Ultima ratio ist bei diesem Krankheitsbild die Implantation einer künstlichen Klappenprothese möglich (Chauvaud 2000).

Ebstein'sche Anomalie