Aktuelles

Forschung und Lehre. WIR MACHEN MEDIZIN

Dienstag 19. April 2011

In der neuesten Ausgabe der Zeitschrift KLINIKUM aktuell 2/11 wird übe


Neue Leitlinien fordern die Etablierung eines Herz-Teams

Montag 17. Januar 2011

Die gemeinsame Arbeitsgruppe zur Myokardrevaskularisation der Europäis


Ehrendoktorwürde für Prof. Stuart W. Jamieson

Donnerstag 18. November 2010

In einer feierlichen Zeremonie wurde am 12. Oktober 2010 einer der Pio


PD Dr. Andres Beiras-Fernandez erhält Rudolf-Pichlmayr-Preis 2010

Donnerstag 04. November 2010

Der Rudolf-Pichlmayr-Preis der Deutschen Transplantationsgesellschaft


BMBF-Innovationspreis für Forscher der Herzchirurgie

Mittwoch 03. November 2010

Mit dem Innovationswettbewerb zur Förderung der Medizintechnik zeichne


Diagnose

Die Schwere des Herzfehlers lässt sich anhand des fetalen Echos (Ultraschall im Mutterleib) in den meisten Fällen einschätzen. In jedem Fall muss die Diagnose nach der Geburt durch nochmaligen Ultraschall und gegebenenfalls durch eine Herzkatheteruntersuchung bestätigt werden, bevor ein chirurgischer Eingriff erfolgt.

Durch Fortschritte auf dem Gebiet der Sonographie können viele Herzfehler heute bereits vor der 20. SSW intrauterin diagnostiziert werden. Für die werdenden Eltern kann es von großer Bedeutung sein, wenn bereits zu diesem Zeitpunkt der Kinderkardiologe und der Kinderherzchirurg hinzugezogen werden, um postpartale therapeutische Maßnahmen zu diskutieren und eventuell zu planen.

Die endgültige Diagnose ist zu diesem Zeitpunkt häufig weniger wichtig als die Einschätzung, ob der Herzfehler mit niedrigem oder hohem Risiko beziehungsweise nur durch eine Palliation behandelt werden kann.