Aktuelles

Forschung und Lehre. WIR MACHEN MEDIZIN

Dienstag 19. April 2011

In der neuesten Ausgabe der Zeitschrift KLINIKUM aktuell 2/11 wird übe


Neue Leitlinien fordern die Etablierung eines Herz-Teams

Montag 17. Januar 2011

Die gemeinsame Arbeitsgruppe zur Myokardrevaskularisation der Europäis


Ehrendoktorwürde für Prof. Stuart W. Jamieson

Donnerstag 18. November 2010

In einer feierlichen Zeremonie wurde am 12. Oktober 2010 einer der Pio


PD Dr. Andres Beiras-Fernandez erhält Rudolf-Pichlmayr-Preis 2010

Donnerstag 04. November 2010

Der Rudolf-Pichlmayr-Preis der Deutschen Transplantationsgesellschaft


BMBF-Innovationspreis für Forscher der Herzchirurgie

Mittwoch 03. November 2010

Mit dem Innovationswettbewerb zur Förderung der Medizintechnik zeichne


Fachkreise > Klinik > Klinikaufenthalt > OP-Vorbereitung

Was Sie vor der Operation beachten müssen

Ihr Stationsarzt erklärt Ihnen am Vortag das geplante Vorgehen bei Ihrer Operation. Ähnlich erfolgt ein Aufklärungsgespräch durch den Narkosearzt (Anästhesist). Beiden müssen Sie durch Ihre Unterschrift Ihre Einwilligung zur geplanten OP geben.

Am Vorabend beginnt für Sie dann die Vorbereitung auf die Operation. Ab ca. 22.00 Uhr ist jegliche Nahrungsaufnahme (auch Getränke) nicht mehr erlaubt, da ein gefüllter und nicht ausreichend entleerter Magen bei einer Narkose ein zusätzliches Risiko darstellt. Dieses gilt auch für den Operationstag. Für die gesamte Zeit zwischen 22.00 Uhr am Vortag und der Operation ist auch das Rauchen, Bonbon lutschen und Kaugummikauen untersagt!

Um das eventuell vorhandene Durstgefühl zu mindern, können Sie jederzeit Ihren Mund ausspülen. Oder Sie bitten die Pflegekraft um ein entsprechendes Spray oder Zitronenstäbchen.

Nach Rücksprache mit der Anästhesie ist es aber gestattet, Medikamente, die vorher von Ihrem Arzt festgelegt wurden, mit einem Schluck Wasser einzunehmen.

Die Prämedikation erhalten Sie am Vorabend, sowie am Tag der Operation durch Ihre Bereichspflegekraft. Die Prämedikation ist, einfach erklärt, ein „Schlafmittel“, das Ihnen die Unruhe und Angst vor der Operation nehmen und Ihnen beim Einschlafen helfen soll.

Am Morgen ziehen Sie bitte das OP-Hemd an, das Sie von uns erhalten. Eigene Kleidungsstücke müssen alle abgelegt werden. Bitte legen Sie auch alle Gegenstände ab, die nicht natürlicherweise zu Ihnen gehören; z.B. Zahnprothesen, Brille, Kontaktlinsen, Schmuck, Piercings etc. Hörgeräte können nach Rücksprache mitgenommen werden.

Beim Warten auf Ihre Operation bringen Sie etwas Geduld auf. Falls Notfälle auftreten oder andere organisatorische Gründe es notwendig machen, kann es zum Verschieben Ihrer Operation kommen.

Nach der Operation werden Sie für 1 - 2 Tage auf der Intensivstation betreut und anschließend wieder auf die Normalstation verlegt.