Aktuelles

Ehrendoktorwürde für Prof. Bruno Reichart

Montag 26. Juli 2010

Am 24. Juli 2010 erhielt Prof. Bruno Reichart im feierlichen Rahmen de


Lehrpreise für Dozenten der Herzchirurgie

Dienstag 22. Juni 2010

Priv.-Doz. Dr. Andres Beiras-Fernandez und Oberarzt Dr. Gerd Juchem er


GenderMedicine - 1. Preis für Dr. Sandra Eifert

Freitag 23. April 2010

Preisverleihung bei der Jahrestagung 2010 der Österreichischen Gesells


Auswirkungen des Flugverbots auf Transplantationen

Donnerstag 22. April 2010

Tagesthemen-Interview mit Priv.-Doz. Dr. Kaczmarek, Oberarzt der Trans


Erfolgreiche Kinderherz-Transplantation

Mittwoch 21. April 2010

100. Kinderherz-Transplantation am Klinikum Großhadern


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Erfolgsaussichten nach einer Herztransplantation

Patient M.Herrmann, 10 Jahre nach seiner Herztransplantation

Die meistern schwer herzinsuffizienten Patienten haben zum Zeitpunkt der Herztransplantation bereits eine lang dauernde Erkrankung hinter sich mit häufigen Arztbesuchen und regelmäßigen Klinikaufenthalten. Die Herztransplantation führt zu einer erheblichen Verbesserung des Allgemeinbefindens und der Lebensqualität.

Die seelischen Befindlichkeiten nach einer Transplantation sind für die Patienten kein leichter Spaziergang, aber doch ein Weg in ein besseres Leben. Die meisten Patienten akzeptieren relativ schnell, dass sie gewisse Vorsichtsmaßnahmen ergreifen und in enger Anbindung an die betreuenden Transplantationsärzte leben müssen. Dies wird in der Regel sogar als ein gewisser Vorteil gesehen. Es gibt wenige Personengruppen, deren Gesundheit so engmaschig und kontinuierlich kontrolliert wird wie herztransplantierte Patienten. Das neue Herz wird als "eigen", die Herztransplantation als der Beginn eines neuen Lebens akzeptiert, das man nun bewusster führt, als dies vielleicht vor der Transplantation der Fall war.

Herztransplantierte haben gute Chancen, dieses neue Leben über lange Zeit zu genießen. Die Transplantationsmedizin hat im letzten Jahrzehnt enorme Fortschritte gemacht. Ziel der Forschung ist es vor allem, die Nebenwirkungen der Medikamente zu minimieren und die Transplantatvaskulopathie weitestgehend zu reduzieren. Hier gibt es vielversprechende neue Ansätze.