- Notfall
- Koronare Herzerkrankung.
- Herzklappenerkrankungen.
- Erkrankungen der thorakalen Gefäße.
- Rhythmusstörungen.
- Transplantation.
- Herztransplantation
- Indikationen.
- Organspende.
- Richtlinien für die Organvermittlung.
- Aufnahme auf die 'Warteliste.
- Untersuchungen vor Aufnahme auf die Warteliste.
- Regelmäßige Kontrolluntersuchungen vor Transplantation.
- Einbestellung zur Herztransplantation.
- Die Transplantation.
- Nach der Transplantation.
- Immunsuppression.
- Weitere Medikamente.
- Zeitpunkt der Medikamenteneinnahme.
- Postoperative Komplikationen.
- Komplikationen nach Infektionen.
- Nachkontrollen.
- Richtiges Verhalten.
- Lungentransplantation.
- Kombinierte Transplantation.
- Herztransplantation
Aktuelles
Ehrendoktorwürde für Prof. Bruno Reichart
Montag 26. Juli 2010Am 24. Juli 2010 erhielt Prof. Bruno Reichart im feierlichen Rahmen de
Lehrpreise für Dozenten der Herzchirurgie
Dienstag 22. Juni 2010
Priv.-Doz. Dr. Andres Beiras-Fernandez und Oberarzt Dr. Gerd Juchem er
GenderMedicine - 1. Preis für Dr. Sandra Eifert
Freitag 23. April 2010
Preisverleihung bei der Jahrestagung 2010 der Österreichischen Gesells
Auswirkungen des Flugverbots auf Transplantationen
Donnerstag 22. April 2010
Tagesthemen-Interview mit Priv.-Doz. Dr. Kaczmarek, Oberarzt der Trans
Erfolgreiche Kinderherz-Transplantation
Mittwoch 21. April 2010100. Kinderherz-Transplantation am Klinikum Großhadern
Die Transplantation
Die chirurgische Technik für die Transplantation wurde im Prinzip schon vor mehr als 30 Jahren entwickelt. Zunächst wird das Operationsfeld mit desinfizierenden Flüssigkeiten gesäubert und anschließend wird der Patient bis auf den Operationsbereich und den Kopfbereich (der das Betätigungsfeld des Anästhesisten ist) steril abgedeckt. Der Hautschnitt erfolgt über dem Brustbein und ist in der Regel (je nach Körpergröße) ca. 20 cm lang.
Die Entfernung des alten Herzens und Implantation des neuen Herzens sollte sehr zügig geschehen, um die Ischämiezeit (Zeit, in der dieses nicht mit sauerstoffhaltigem Blut versorgt wird), möglichst gering zu halten. Trotzdem muss extrem sorgfältig gearbeitet werden, damit alle Nähte blutdicht sind und das neue Herz ohne irgendwelche Behinderungen arbeiten kann.
Nach Ende der Implantation wird die Durchblutung des (neuen) Herzens wieder freigegeben. Durch das Füllen der Koronararterien mit oxygeniertem Blut wird das Herzmuskelgewebe wieder mit Sauerstoff versorgt. Dadurch beginnt das Herz, sich in aller Regel wieder spontan zu kontrahieren. Wenn das neue Herz funktioniert, kann der Patient von der Herz-Lungen-Maschine entwöhnt werden. Anschließend wird schichtweise der Brustkorb wieder verschlossen. Nach Beendigung der Operation wird der Empfänger auf die Intensivstation verbracht.

