- Notfall
- Koronare Herzerkrankung.
- Herzklappenerkrankungen.
- Erkrankungen der thorakalen Gefäße.
- Rhythmusstörungen.
- Transplantation.
- Herztransplantation
- Indikationen.
- Organspende.
- Richtlinien für die Organvermittlung.
- Aufnahme auf die 'Warteliste.
- Untersuchungen vor Aufnahme auf die Warteliste.
- Regelmäßige Kontrolluntersuchungen vor Transplantation.
- Einbestellung zur Herztransplantation.
- Die Transplantation.
- Nach der Transplantation.
- Immunsuppression.
- Weitere Medikamente.
- Zeitpunkt der Medikamenteneinnahme.
- Postoperative Komplikationen.
- Komplikationen nach Infektionen.
- Nachkontrollen.
- Richtiges Verhalten.
- Lungentransplantation.
- Kombinierte Transplantation.
- Herztransplantation
Aktuelles
Münchens Hochschulmedizin feierte: 50 Jahre Herzchirurgie an der LMU und 175 Jahre Ärztlicher Verein München
Mittwoch 12. November 2008
Der Festakt fand am 28. Oktober im Max-Joseph-Saal der Residenz in Mün
Innovation: Hybrid-OP in der Herzchirurgischen Klinik
Donnerstag 16. Oktober 2008
Angiographie-Anlage zur Durchführung von minimal-invasiven und endovas
Regelmäßige Kontrolluntersuchungen vor der Transplantation
Während der Wartezeit müssen regelmäßig, etwa alle 3 Monate, Kontrolluntersuchungen durchgeführt werden. Zusätzlich sollte alle 6 Monate eine Rechtsherz-Katheteruntersuchung durchgeführt werden. Die Ergebnisse werden schriftlich an das Transplantationszentrum weitergeleitet. Sollte sich aus diesen Untersuchungen eine Veränderung des Status des Patienten ergeben (z. B. wegen einer Infektion kurzfristig nicht transplantabel oder wegen einer erheblichen Verbesserung des Zustandes eine Streichung von der Liste), wird dies zwischen den Spezialisten des Transplantationszentrums und dem Patienten selbstverständlich ausführlich besprochen. Patienten können auch während der Wartezeit einen Beitrag zum Erfolg der zukünftigen Transplantation leisten: Der Verzicht auf Alkohol und Nikotin verhindert das weitere Fortschreiten von Lungen-, Gefäß-, Herz- und Leberschäden. Das Vermeiden von größeren Menschenansammlungen vermindert die Gefahr grippaler Infekte - vor allem im Winter.
Trotzdem sollten vorübergehende Erkrankungen, wie z. B. ein fieberhafter Infekt oder eine Bronchitis, Magengeschwür oder eine Verletzung durch einen Unfall unverzüglich dem Transplantationszentrum gemeldet werden. Das Transplantationszentrum kann dann die Schwere dieser Erkrankung bewerten und den Patienten gegebenenfalls als nicht transplantabel melden. Während dieser NT-Zeit erhält der Patient keine Organangebote. Wenn sich diese NT-Zeit auf einen Zeitraum von weniger als 4 Wochen beschränkt, führt dies zu keinem Verlust der Wartezeit.

