Aktuelles

Forschung und Lehre. WIR MACHEN MEDIZIN

Dienstag 19. April 2011

In der neuesten Ausgabe der Zeitschrift KLINIKUM aktuell 2/11 wird übe


Neue Leitlinien fordern die Etablierung eines Herz-Teams

Montag 17. Januar 2011

Die gemeinsame Arbeitsgruppe zur Myokardrevaskularisation der Europäis


Ehrendoktorwürde für Prof. Stuart W. Jamieson

Donnerstag 18. November 2010

In einer feierlichen Zeremonie wurde am 12. Oktober 2010 einer der Pio


PD Dr. Andres Beiras-Fernandez erhält Rudolf-Pichlmayr-Preis 2010

Donnerstag 04. November 2010

Der Rudolf-Pichlmayr-Preis der Deutschen Transplantationsgesellschaft


BMBF-Innovationspreis für Forscher der Herzchirurgie

Mittwoch 03. November 2010

Mit dem Innovationswettbewerb zur Förderung der Medizintechnik zeichne


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Aortenbogenanomalien

Als Folge fehlender Rückbildung der im frühen fetalen Stadium paarig angelegten dorsalen Aorta und der paarigen Kiemenbogenarterien resultieren Gefäßringmissbildungen des Aortenbogens. Die häufigsten drei Anomalien, deren gemeinsame Symptomatik in der Kompression der Trachea und des Ösophagus besteht (Sebening et al. 2000), sind:

  • der doppelte Aortenbogen,
  • die rechts absteigende Aorta mit linkem Ductus arteriosus oder Ligamentum Botalli sowie
  • die Arteria lusoria, als Fehlabgang der rechten Arteria subclavia als letztes Gefäß aus dem Aortenbogen.

Die Operation besteht bei allen Formen in der Durchtrennung des Gefäßringes und damit Lösen der Kompression. Die Mehrzahl der Operationen kann ohne Herz-Lungen-Maschine durchgeführt werden.

Regelrechte Kopfgefäße
Doppelter Aortenbogen
Doppelter Aortenbogen nach der Operation
Rechter Aortenbogen mit Ductus arteriosus