Aktuelles
Ehrendoktorwürde für Prof. Bruno Reichart
Montag 26. Juli 2010Am 24. Juli 2010 erhielt Prof. Bruno Reichart im feierlichen Rahmen de
Lehrpreise für Dozenten der Herzchirurgie
Dienstag 22. Juni 2010
Priv.-Doz. Dr. Andres Beiras-Fernandez und Oberarzt Dr. Gerd Juchem er
GenderMedicine - 1. Preis für Dr. Sandra Eifert
Freitag 23. April 2010
Preisverleihung bei der Jahrestagung 2010 der Österreichischen Gesells
Auswirkungen des Flugverbots auf Transplantationen
Donnerstag 22. April 2010
Tagesthemen-Interview mit Priv.-Doz. Dr. Kaczmarek, Oberarzt der Trans
Erfolgreiche Kinderherz-Transplantation
Mittwoch 21. April 2010100. Kinderherz-Transplantation am Klinikum Großhadern
Vorgeburtliche Informationen
Immer häufiger werden Herzfehler durch Ultraschall bereits im Mutterleib entdeckt. Nach dem ersten Schrecken häufen sich die Fragen:
- Ist das Kind in der Schwangerschaft gefährdet?
- Wie schwer ist der Herzfehler?
- Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
- Wie hoch ist das Risiko? Oder auch: Soll die Schwangerschaft ausgetragen werden?
- Ist das Kind in der Schwangerschaft gefährdet?
Grundsätzlich ist das Kind im Mutterleib - abhängig vom Herzfehler - nicht gefährdet. In vielen Fällen kann auch die Geburt normal erfolgen.
Vorteilhaft bei Herzfehlern, die einer frühen Behandlung bedürfen oder kompliziert sind, ist eine sofortige Untersuchung nach der Entbindung mit Ultraschall. Daher ist eine Entbindung in der Nähe einer Neugeborenen-Intensivstation (Neonatologie) und einer Kinderkardiologie empfehlenswert.
Optimal ist eine Entbindung in einer Klinik, in der diese Einrichtungen rund um die Uhr und im gleichen Haus verfügbar sind. Die Versorgung und Besprechung durch alle Fachkräfte kann ohne Zeitverlust erfolgen. Außerdem sind Gespräche mit den Eltern leichter und sie können schnell und jederzeit zu ihrem Kind.


